22.04.2013

+ + + AKTUELLES + + + LOGI-DIÄT++++ LOW CARB – DIÄT++++ GLYX-DIÄT +++++++++++
 
Weniger Kohlenhydrate, aktiverer Stoffwechsel.
 
Abnehmen ist eine Sache – das niedrigere Gewicht auch zu halten eine andere. In einem aufwendigen Experiment konnte die Arbeitsgruppe um Prof. David Ludwig in Boston nun zeigen, dass eine fettarme Ernährung am schlechtesten dazu geeignet ist.
 
Für dieses Experiment nahmen 21 übergewichtige (BMI i.D. 34) junge Erwachsene über ein Vierteljahr zunächst 10 bis 15 Prozent ihres Ausgangsgewichts ab. Es folgte eine vierwöchige Phase der Gewichtsstabilisierung. Danach aßen die Teilnehmer zum Gewichtserhalt im Durchschnitt 2.600 Kalorien täglich. Für jeweils vier Wochen  nahmen sie diese Kalorienmenge mit einer fettarmen Kost, mit niedrig glykämischen Speisen und mit einer stark kohlenhydratreduzierten Kost ein.
 Zusätzlich erhielt jeder Teilnehmer täglich ein Multivitamin- und Mineralstoffsupplement.
»Versüßt« wurde ihnen die lange Studiendauer durch Prämien bis zu 2.500 US-Dollar.
 
 Die Wissenschaftler maßen den körperlichen Energieverbrauch, eine Reihe von Hormonen (Leptin, TSH, T3 und Cortisol), die Insulinsensitivität, Kennzahlen des metabolischen Syndroms (z.B. HDL-Cholesterin, Triglyzeride, C-reaktives Protein) sowie das Wohlbefinden und den Hunger der Probanden.
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass physiologisch eine Kalorie eben nicht eine Kalorie ist, sondern dass der Körper die Nahrung je nach Zusammensetzung unterschiedlich verwertet. So verbrauchten die Probanden bei fettarmer Kost in Ruhe täglich 67 Kalorien weniger als bei kohlenhydratarmer Ernährung. Der Gesamtenergieverbrauch unterschied sich zwischen diesen beiden extremen Kostvarianten gar um 300 Kalorien täglich. Auch das Hormon Leptin änderte sich während der fettarmen Phase in einer Weise, die eine Wiederzunahme fördert. Die starke Kohlenhydratreduktion führte nicht nur zu einem erhöhten Energieverbrauch des Körpers, sie beeinflusste auch die meisten Komponenten des metabolischen Syndroms am günstigsten. Die Ernährung mit niedrigem GI (und GL) wirkte sich, wenn auch nicht so ausgeprägt, ähnlich günstig aus wie die strenge Low-Carb-Version.
Die Autoren folgern daher, dass es zum Gewichtserhalt sinnvoller ist, die glykämische Last zu verringern und nicht die Fettzufuhr. Nichts anderes empfiehlt die LOGI-Methode.
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Quellen :
Ebbeling, CB et al.: Effects of dietary composition on energy expenditure during weight-loss maintenance. Journal of 
the American Medical Association 2012;307:2627-2634
 
 
 
 
 
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Thomas Pfluger, Dr.med. Artikel der Quelle:https://wikione.de/abnehmen-mit-logik-mit-der-logi-diat.html
Autor:
Bio: Arzt, Facharzt für Allgemeinmedizin , Naturheilverfahren, Umweltmedizin. Social Media , Wordpress .

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