Im Grunde wissen wir alle es längst:
Glück und damit auch Gesundheit beginnen im Kopf!
…oder: Jeder ist sein eigener Glücksfabrikant!

Zunehmend begreift dies auch die Wissenschaft und Pharmazeutische Industrie: Die beste Medizin ist nichts wert, wenn der Patient (= der Leidende/Ertragende) nicht an sein Gesundwerden glaubt. Nur ein Beispiel: Rückenschmerzgeplagten helfen herkömmliche Therapien wie Massagen, Spritzen, Tabletten, ja sogar Operationen zumeist nur vorübergehend. Eigeninitiative wie das richtige Bewegungsprogramm und die Überzeugung, selbst etwas zur Besserung der Beschwerden beitragen zu können, stoppen den Teufelskreis aus Schmerz und Niedergeschlagenheit (im wahrsten Sinne des Wortes sehen Menschen mit Rückenschmerzen „niedergeschlagen“ aus).

Doch zurück zum Glücks- und Gesundheitsfabrikanten in unserm Kopf: Die unerschütterliche Überzeugung, selbst etwas für unsere Gesunderhaltung und mein Gesundwerden tun zu können, ist das A und O (Anfang und Ende) unseres Wohlbefindens! Die Wissenschaftler Prof. Andrew Newberg und Mark R. Waldman schreiben in ihrem Buch „Der Fingerabdruck Gottes. Wie religiöse und spirituelle Erfahrungen unser Gehirn verändern“ über die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung: „Man muss nur stark genug an etwas beziehungsweise an sich selbst glauben, um sowohl das Immun- als auch das Motivationssystem in Gang zu setzen.“
Der eigene Glaube wird dann zur neurologischen Realität und das Gehirn und in der Folge die Körperzellen reagieren entsprechend. Die Frage nach der Schnelligkeit der neurologischen Veränderung haben die Buchautoren auch beantwortet:
„Endlich konnten wir beweisen, dass die neuronalen Funktionen des Gehirns in weniger als zwei Monaten grundlegend verändert werden können“.
Glück und Gesundheit beginnt also wirklich mit Deinen eigenen Gedanken!!

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Sanaloge Dr. med. G. Boos Artikel der Quelle:https://wikione.de/gesundheit-und-gluck-beginnen-im-kopf.html
Autor:
Bio: Als ehemaliger Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten merkte ich irgendwann, dass Ärzte systembedingt nur Krankheiten behandeln können (Pathologie) - jedoch nicht die Gesundheit erhalten können. So verlangt es jedoch der Hippokratische Eid. Im Gebiet der Sanalogie (= Lehre/Wissen von der Gesundheit) arbeitet der Sanaloge jedoch gemeinsam mit dem "Noch-nicht-Leidenden" naturprinzipien-orientiert daran, dessen Gesundheit zu erhalten bzw. Lebensqualität zu steigern.

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